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Endoskopische (laparoskopische) Kastration der Hündin

Die endoskopische Kastration der Hündin ist ein minimal-invasiver Eingriff, auf den wir uns in der Kleintierklinik am Hochberg und in der Kleintierpraxis Dr. Göggerle spezialisiert haben.

Im Vergleich zu klassischen Kastrationsverfahren bietet die endoskopische Kastration bei einer gesunden Hündin ohne Vorerkrankungen viele Vorteile und stellt eine Alternative zur klassischen Operation dar.

  • Es entstehen keine großen Wundflächen und keine mehrere Zentimeter lange Operationsnaht.
  • Es sind nur zwei sehr kleine Schnitte in die Bauchdecke notwendig, durch die die endoskopischen Instrumente in die Bauchhöhle eingeführt werden.
  • Der Zustand der Organe der Bauchhöhle kann überprüft werden.
  • Die Wundheilung ist schnell und komplikationslos, da der Hund weniger oder gar nicht an der kleinen Operationsstelle leckt.
  • Ein Ziehen von Fäden ist nicht notwendig, da die kleinen Schnitte mit ein bis zwei Knoten aus selbst auflösendem Material geschlossen werden.
  • Die Hündin hat nach der OP weniger Schmerzen, schmerzstillende Mittel können in geringerer Dosis gegeben werden.
  • Die Hündin ist nach kurzer Zeit wieder fit und munter auf den Beinen.

Um eine Kastration erfolgreich endoskopisch durchzuführen sollte die Hündin nicht älter als vier Jahre sein, noch nicht trächtig gewesen sein und ein Gewicht von mindestens 10 kg haben - also keiner ganz kleinen Rasse angehören.

Die Hündin sollte bei guter Gesundheit sein und keine Vorerkrankungen aufweisen. Wir beraten Sie ausführlich und führen eine umfassende und sorgfältige Erstuntersuchung Ihres Tieres durch.

Ihr Ansprechpartner zur Endoskopie

Dr. med.vet. Ulrich Göggerle